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Auszeichnung für Europa-Projekt der Glasfachschule NRW „Innovation und Tradition in der europäischen Glasverarbeitung“

Von Team Glasfachschule

Das deutsch-tschechische Kooperationsprojekt wurde im Rahmen der DZS Awards im Prager Rudolfinum mit dem 1. Platz in der Kategorie „Internationalisierung“ ausgezeichnet. Geehrt werden damit grenzüberschreitende Bildungsprojekte, die Innovation, Austausch und Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellen.

Initiiert wurde das Projekt von der Glasfachschule im tschechischen Kamenický Šenov in enger Zusammenarbeit mit der Glasfachschule NRW in Rheinbach. Über 30 Monate hinweg tauschten sich Auszubildende und Lehrkräfte beider Schulen in Workshops, Ausstellungen und Fachbesuchen intensiv über Techniken der Glasverarbeitung aus. Beide Schulen – genau wie beide Städte – verbindet eine jahrzehntelange Partnerschaft,

Von tschechischer Seite wurde besonders hervorgehoben, wie wertvoll das Projekt für den fachlichen und kulturellen Austausch gewesen sei – und wie sehr die Offenheit beider Partnerschulen zur erfolgreichen Umsetzung beigetragen habe.

Das Projekt ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern, die praktischen und künstlerischen Ansätze beider Länder kennenzulernen. In gemeinsamen Workshops wurden Fertigkeiten vertieft, in Ausstellungen die entstandenen Werke präsentiert. Auch die Lehrkräfte profitierten vom Austausch – durch neue Impulse für die Unterrichtsgestaltung und den direkten Vergleich der Lehrmethoden und der meisterhaften handwerklichen Techniken.

Darüber hinaus wurden die Projektaktivitäten durch eine eigens erstellte Instagram-Seite (https://www.instagram.com/g.l.a.s.s._erasmus/ ) sowie Präsentationen an anderen Schulen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Ein großer Dank geht an alle beteiligten Kolleg*innen – insbesondere an Frau Panáčková in Kamenický Šenov für die Projektleitung – und natürlich an unsere Auszubildenden, die diesen Austausch mit Leben gefüllt haben.

Das Projekt ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie europäische Zusammenarbeit nicht nur das Handwerk, sondern auch die Perspektiven junger Menschen stärkt – ganz im Sinne des europäischen Gedankens.

Text: Julia Schaber

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Glasfachschule NRW erzeugt Sonnenstrom

Von Team Glasfachschule

Seit Jahrzehnten wird an der Glasfachschule in Rheinbach mit Licht und seiner Verwandlung in Kunst und Funktion gearbeitet. Nun schreibt die Schule ein neues Kapitel in ihrer Geschichte: Das Sonnenlicht, das damals wie heute Glasmalerei, Glasobjekte und auch Glasarchitektur auf magische Weise erstrahlen lässt, wird nun selbst zur Energiequelle.

Die Installation der über 680 Quadratmeter großen Photovoltaikanlage auf der Sporthalle des Berufskollegs durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) ist ein weiterer großer Schritt in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung. Die 350 Module erzeugen eine Leistung von über 150 Kilowatt-Peak und deckt etwa 30 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs ab. Mit dieser sonnenerzeugten Menge an Energie könnte man mehr als zwei Monate durchgehend Radio hören.

Die Glasfachschule Nordrhein-Westfalen, bekannt für ihre national wie international führende Rolle in der Ausbildung von Fachkräften in Glashandwerk, Glasindustrie und Mediengestaltung, ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Vorbild für nachhaltiges Handeln. „Die Integration der Photovoltaikanlage ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer klimaneutralen Schule, mit einer Einsparung von über 72 Tonnen CO₂ jährlich gegenüber dem deutschen Strommix“, sagt Michael Neuß, technischer Niederlassungsleiter des BLB NRW. „Schülerinnen und Schüler können jetzt den praktischen Nutzen von Industrie-Glas mit seinen herausragenden Eigenschaften bei der Erzeugung von Solarenergie direkt erleben“, ergänzt Jochen Roebers, Schulleiter der Glasfachschule NRW.Die Glasfachschule Rheinbach erzeugt Sonnenstrom für den Lehrbetrieb

Mehr zu der aktuellen Solar-Initiative und zu den neu installierten Anlagen finden Sie hier.

Text: Bastian Rodowski
Foto: © BLB NRW Bild: fleer naturstrom GmbH

 

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Handwerk hat Zukunft – 5.000 Meisterprämien in NRW ausgezahlt

Von Team Glasfachschule

Unsere Wirtschaft ist auf ein leistungsstarkes Handwerk angewiesen. Und wir als Glasfachschule NRW sind stolz darauf, unseren Beitrag mit der Ausbildung von Glasern (m/w/d) und Glasveredlern (m/w/d) zu leisten.

Nach der Ausbildung fördert das Land NRW die Meisterausbildung mit der Meisterprämie von 2.500, - €. Am 11.02.2025 wurde von Landesarbeitsminister Laumann der Empfänger der 5.000. Meisterprämie, Dachdeckermeister Anton Schreiber, besucht, um die Wichtigkeit des Handwerks für den Standort NRW zu unterstreichen.

Im WDR finden Sie ein Interview mit dem Handwerksmeister Anton Schreiber, der mit 21 Jahre seinen eigenen Betrieb gegründet hat. https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/324/3249425/3249425_61130983.mp3

Und hier einen Auszug aus der Pressemitteilung des Landesarbeitsministeriums vom 11.02.2025:

Meisterprämie NRW: Mehr als 5.000 Prämien an Handwerksmeisterinnen und -meister ausgezahlt

Seit Juli 2023 können frisch verbriefte Handwerksmeisterinnen und -meister in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Fachkräfteoffensive NRW eine Meisterprämie in Höhe von 2.500 Euro erhalten. Inzwischen hat das Land bereits über 5.000 Prämien ausgezahlt und damit 12,5 Millionen Euro in die Meisterausbildung im Handwerk investiert. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat dem 5000. Prämierten, Dachdeckermeister Anton Schreiber, beim Baustellenbesuch am Dienstag, 11. Februar 2025, in Düsseldorf persönlich und stellvertretend für alle weiteren Meisterinnen und Meister gratuliert.

Das Handwerk ist eine wichtige Stütze für die Wirtschaft und Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen. Unsere tägliche Grundversorgung und auch die Umsetzung der Energiewende funktionieren nur mit qualifizierten Handwerkerinnen und Handwerkern. Die Meisterqualifikation ist dabei ein Ausweis für Qualität und Verantwortung. Unsere Meisterprämie ist eine Anerkennung für die Anstrengungen in dieser zeit- und kostenintensiven Fortbildung“, so Minister Laumann.

Für Dachdeckermeister Anton Schreiber ist die Prämie eine willkommene Finanzspritze für den Weg in die Selbstständigkeit. Der 21-Jährige hat nach bestandener Meisterprüfung seinen eigenen Betrieb gegründet und investiert die 2.500 Euro in dessen Ausstattung.

Herr Schreiber steht stellvertretend für alle frisch verbrieften Handwerksmeisterinnen und -meister in Nordrhein-Westfalen und die mehr als 5.000 von ihnen, die bisher eine

Förderung erhalten haben. Ich gratuliere allen herzlich und freue mich sehr, dass wir diese motivierten jungen Menschen auf ihrem Weg unterstützen können. Sie alle sichern die Zukunft des Handwerks“, sagte Minister Laumann.

Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf und der Dachorganisation HANDWERK.NRW: „Die Meisterprämie für erfolgreiche Absolventen einer Meisterprüfung in Nordrhein-Westfalen hat voll eingeschlagen: Über 5.000 profitierende Handwerkerinnen und Handwerker nach nur anderthalb Jahren Laufzeit sind ein stolzer Wert. Es ist klar festzustellen, dass sich die jetzt praktisch auskömmliche Förderung der Aufstiegsfortbildung im Handwerk herumgesprochen hat. Und wir können darüber hinaus bereits erkennen, dass die Meisterprämie einen positiven Effekt auf die Bereitschaft junger Handwerkerinnen und Handwerker bewirkt, den Meistertitel erwerben zu wollen. Weil er jetzt ohne wirtschaftliche Verrenkung erreichbar ist!

Meisterprämie NRW

Anders als bei gebührenfreien akademischen Bildungsgängen tragen Meisterschülerinnen und -schüler einen Anteil der Qualifizierungskosten selbst. Mit der Meisterprämie NRW setzt die Landesregierung einen Anreiz, das sowohl finanziell als auch zeitlich anspruchsvolle Vorhaben einer Meisterfortbildung anzugehen. Jährlich stehen 11 Millionen Euro zur Förderung der neuen Meisterinnen und Meister zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter www.meisterpraemie.nrw.

Link zur vollständigen Pressemitteilung des Ministeriums.

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Besuch bei der Akademie für Handwerksdesign in Aachen

Von Team Glasfachschule

Am Freitag, den 31.01.25, sind wir, die BF23, zu Besuch bei der Akademie für Handwerksdesign in Aachen gewesen. Um 8 Uhr startete die Busfahrt an der Schule und gegen 9:30 Uhr kamen wir vor Ort an. Zunächst nahm uns der Leiter der Akademie, Herr Flaskamp, in Empfang und wir stellten uns vor eine weiße Steinmauer im Innenhof der Akademie, um direkt ein Erinnerungsfoto zu knipsen. Anschließend gingen wir gespannt, was uns erwarten würde, hoch in einen atelierähnlichen Raum, in dem wir von Herrn Flaskamp einen Vortrag erhielten. Dieser erzählte von den Abschlüssen, die an der Akademie möglich sind, sowie von den finanziellen Fördermöglichkeiten.

Danach bekamen wir Führungen von Herrn Horsky, einem Dozenten der Akademie, und Herrn Flaskamp durch das Gebäude, vor allem die Werkstätten Holz und Metall waren dabei interessant. Anschließend schauten wir uns auch die Zwischenprüfungsstücke der Studentinnen und Studenten an. Darunter befanden sich viele kreative und praktische Ideen, die mit allerlei Materialien umgesetzt wurden. Maria Sergeev, eine ehemalige Glasfachschul-Absolventin, präsentierte uns ihr Stück „Wooden Context“, mit dem sie die Bedeutung von Struktur und Textur hervorhob. Mit diesem außergewöhnlichen Stück erhielt sie die Bestnote der Akademie.

In einem darauffolgenden Workshop sollten wir in Dreiergruppen den höchstmöglichen Spaghetti-Turm mit Marshmallow-Spitze bauen. Dafür standen uns 20 Spaghetti, Kreppband und ein Marshmallow zur Verfügung. Die Gruppe von Annika, Katharina und Laura schaffte mit 68 cm in der vorgegebenen Zeit den höchsten Turm. Anschließend wurde unsere Klasse von der Akademie zum Pizzaessen eingeladen, währenddessen quatschten wir ausgiebig miteinander. Im zweiten Workshop sollte jeder einen eigenen Stuhl entwerfen und schließlich auch kreieren, von Ton bis Styropor standen viele Materialien zur Verfügung. Die fertigen Ergebnisse präsentierten wir vor der Klasse und gewannen so einen Einblick in die Köpfe unserer Mitschüler. Zu guter Letzt erhielten wir einen weiteren Vortrag, diesmal von Herrn Deister, einem Absolventen der Akademie. Dieser erläuterte uns ausführlich den genauen Inhalt des Studiums und erzählte von den Möglichkeiten, die sich danach bieten. Der Besuch war sehr interessant und zeigte, wie Handwerk und Kreativität miteinander verbunden werden können. Wir verabschiedeten und bedankten uns für den schönen Tag und um 15 Uhr begann die Rückfahrt zur Schule.

 

Für die ganze Klasse BF23
Schüler*innen aus dem FHR-Kurs Deutsch

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Die Glasfachschule NRW feiert mit Absolventinnen und Absolventen mehrfache Siege beim Leistungswettbewerb des Handwerks und beim Wettbewerb Die gute Form

Von Team Glasfachschule

Die Glasfachschule NRW feiert mit ihren ehemaligen Schüler*innen wieder einen großartigen Erfolg: Sowohl Thorben Kogel als auch Fabienne Piva haben beim Leistungswettbewerb des Handwerks 2024 den 1. Platz auf Bundesebene erreicht. Darüber hinaus gewannen sie auch den Bundeswettbewerb „Die Gute Form“ im Handwerk. Der Glasveredler in der Fachrichtung Kanten- und Flächenveredlung Thorben Kogel bewies mit seinem außergewöhnlichen Glastisch sein Können und setzte sich damit gegen die besten Nachwuchshandwerker Deutschlands durch. Fabienne Piva konnte die Jury mit ihrer fantasievollen Glasmalerei „Tarotkarte vom Tod“ überzeugen. Lena Schlösser konnte sich mit ihrer besonderen Kunstverglasung „Der Fisch“ jeweils den 3. Bundessieg in beiden Wettbewerben sichern.

Bundessiegerehrung am 07.12.2024 im bcc Berlin Congress Center

Die Bundessiegerehrung im Leistungswettbewerb „Deutsche Meisterschaft im Handwerk“, auch „German Craft Skills“ fand am Samstag, dem 7. Dezember 2024 in Berlin statt. Das bcc Berlin Congress Center mit seiner illuminierten Kuppel bot einen sehr festlichen Rahmen für die Preisverleihung an die Besten in 130 Gewerken. Die Moderatorin Ilka Groenewold führte mit Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, gemeinsam durch das Programm. Im Interview mit Michael Kellner, Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand wurden die herausragenden Leistungen der Preisträger bei den „German Craft Skills“ gewürdigt. Kellner stellte die Erhaltung der Vielfältigkeit und Qualität im Handwerk als große Herausforderung heraus.

Die anschließende Preisverleihung an die Bundessieger*innen mit der Übergabe der Trophäe und der Urkunden wurde vor großem Publikum durchgeführt. Sowohl die Eltern als auch die Ausbildungsvertreter waren begeistert von dem feierlichen Ambiente. Gekrönt wurde die Veranstaltung von der Musikband „BÄM“ Berliner Marching Drums, die ihr Können auf der Bühne unter Beweis stellten.

Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), betonte dort in seiner Rede, dass diese jungen Ausnahmetalente die Zukunft des Handwerks seien: „Mit ihrem großen Ehrgeiz, ihrer Leidenschaft für das Handwerk und ihrem exzellenten Können haben sie eindrucksvoll bewiesen, wie viel Innovationskraft, kreatives Potenzial und Gestaltungswille im Handwerk stecken. Sie sind Vorbilder für die nächste Generation Handwerk und zeigen, dass das Handwerk zukunftsfähig ist und immer wieder neue Maßstäbe setzt.“

Elke Büdenbender, Ehefrau des Bundespräsidenten und Richterin, würdigte in einer Videobotschaft die Leistungen der jungen Fachkräfte im Handwerk. Deren exzellentes Können hob als Ehrengast vor Ort auch Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), hervor.

Georg Linden, Abteilungsleiter der Berufsfachschule für Glastechnik und Glasgestaltung der Glasfachschule NRW, war vor Ort, um diesen besonderen Moment mitzuerleben.

Dreifacher Landessieg als Basis für den Erfolg

Bereits auf Ebene des Landes NRW hatten sich die drei Schüler*innen der Glasfachschule NRW durchgesetzt:

  • Lena Schlösser, Glaserin der Berufsfachschule für Glastechnik und Glasgestaltung. Sie qualifiziert sich nun in einem weiteren Jahr zur Glasveredlerin in der Fachrichtung Glasmalerei und Kunstverglasung.
  • Thorben Kogel, Glasveredler in der Fachrichtung Kanten- und Flächenveredlung.
  • Fabienne Piva, Glaserveredlerin Fachrichtung Glasmalerei und Kunstverglasung,  deren Ausbildungsbetrieb Hein Derix GmbH & Co. KG in Kevelaer entscheidend zu ihrem Sieg beitrug.

Erfolg auf ganzer Linie

Dieser Erfolg reiht sich nahtlos in die beeindruckende Serie der Glasfachschule NRW ein: Bereits in den Jahren 2020, 2021 und 2023 konnten Schüler*innen der Schule den 1. oder 2. Platz auf Bundesebene erreichen. Damit setzt die Glasfachschule ihre Tradition der Spitzenleistungen fort.

Wir gratulieren allen Preisträger*innen herzlich zu ihren herausragenden Leistungen und freuen uns darauf, auch in Zukunft junge Talente auf ihrem Weg zu begleiten.

Hintergrundinformationen über die Deutsche Meisterschaft im Handwerk (DMH)

Die Deutsche Meisterschaft im Handwerk (DMH) – „German Craft Skills“ - ist in Deutschland und Europa einzigartig: In über 130 Gewerken messen sich in bis zu vier aufeinander aufbauenden Ebenen die besten Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Ausbildung. Das heißt: Mehr als 3.000 Jugendliche starten deutschlandweit in den Wettbewerb um den Bundestitel in ihrem Gewerk. Die DMH steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Ausrichter der Deutschen Meisterschaft im Handwerk und des Wettbewerbs "Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten" sind der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk. Dabei werden sie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterstützt.

 

Text: Alexander Haßel und Julia Meier  

Quelle:https://www.zdh.de/presse/veroeffentlichungen/pressemitteilungen/dmh-handwerk-ehrt-und-feiert-seine-jungen-ausnahmetalente/

Fotos: Georg Linden und © Arne Schröder, Handwerkskammer zu Köln

 

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